Nahrung Vereinfachen

Vegan-isch leben

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Vegan-isch leben. Bild: Ute Blindert

Vegan-isch leben. Bild: Ute Blindert

Nein, ich bin keine Veganerin. Ich bin noch nicht einmal Vegetarierin. Ich lebe vegan-isch. Oder als Flexitarierin.

Susanne Ackstaller fragte vor ein paar Wochen in ihrem Blog Texterella: „Nachhaltig und fair leben: Warum ist das eigentlich so schwer?“ Genau diese Frage stelle ich mir auch immer wieder.

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Ich kauf´ nix! Mein Shopping-Verzicht

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Der Wert der Dinge. Zitat von Oscar Wilde in einer französischen U-Bahn.

Der Wert der Dinge. Zitat von Oscar Wilde in einer französischen U-Bahn.

Schon seit dem 20. April 2016 geht das so: Ich kauf´ nix! Für ein Jahr habe ich mir Shopping-Verzicht auferlegt. Seitdem habe ich mir keine neuen Sachen mehr gekauft, keine Klamotten, keine Kosmetik, keine Gimmicks. Das Resultat: Ich fühle mich befreit und entspannt.

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Bitte keine Blumen! Die Kunst zu schenken

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Ist die schön! #blumen #flower #thisiscologne #stanton

Ein von Ute Blindert (@uteblindert) gepostetes Foto am

Vor kurzem moderierte ich eine Veranstaltung im Süddeutschen. Am Ende kam die Veranstalterin in großer Runde auf mich zu – und überreichte mir einen wunderschönen Blumenstrauß. Ich freute mich über die Anerkennung – und lächelte gequält.

Hintergrund: Ich war mit dem Zug unterwegs. Diesen wunderschönen Strauß würde ich nie heil nach Hause bekommen – und besonders praktisch zu transportieren war er auch nicht.

Ich verschenkte ihn an eine der Teilnehmerinnen, die sich riesig freute.

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Einfach weniger Zeug: 6 Methoden zum Entrümpeln

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Entrümpeln. Bild: owik2/photocase.de

Wir ersticken in Sachen. Der deutsche Durchschnittsbürger besitzt im Schnitt an die 10.000 Dinge, die es im Haushalt zu verstauen gilt. Dabei gilt auch hier das 20:80-Prinzip: Wir brauchen ungefähr 20 Prozent der Dinge zu 80 Prozent der Zeit, der große Rest wird für besondere Gelegenheiten verwahrt, wartet auf Reparatur oder hat sich einfach nur angesammelt, weil wir einem Kaufimpuls gefolgt sind oder etwas geschenkt, vielleicht auch vererbt, bekommen haben.

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Minus 1

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Projekt "Minus 1". Bilder: Ute Blindert

Fast ein Jahr lang habe ich mit dem Projekt „Minus 1“ entrümpelt und dabei jeden Tag einen Gegenstand aus meinem Leben entfernt. In einem Blog habe ich diese Dinge kurz mit Foto und kurzem Text vorgestellt und erklärt, wohin sie gegangen sind.

Inspiriert dazu hatte mich Meike Winnemuth, Bestseller-Autorin („Das große Los“) und „Wer wird Millionär“-Gewinnerin, mit ihrem Projekt „Und tschüß!„, bei dem sie auch jeden Tag einen Gegenstand weggab und so nett darüber berichtete.

Ich selbst habe über 200 Tage durchgehalten und dann war irgendwann Schluss, ich konnte und wollte nicht mehr. Seitdem entrümpele ich fleißig weiter, ohne Dokumentation allerdings. Mehr gute Methoden zum Entrümpeln findet ihr hier.

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Geld

Finanzen vereinfachen

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Finanzen vereinfachen. Bild: sör alex/photocase.de

Meine Finanzen waren sehr lange Zeit keine Quelle großer Freude für mich. Zwar hatte ich in meinen ersten Berufsjahren gut verdient und grundsätzlich auch gut gewirtschaftet. Immer aber gab es Ausreißer: Auf Sparsamkeit folgte hemmungsloser Konsum, vor allem von Kleidung, Möbeln und „Getüddel“, also Sachen, die im Laden noch ganz hübsch sind, zu Hause dann aber schnell an Glanz verlieren.

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Lifehacks

Reisen mit leichtem Gepäck

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Leichtes Gepäck. Bild: Eisenglimmer/photocase.de

Wenn du mit der Bahn, mit dem Bus oder per Flugzeug unterwegs bist und viel Gepäck mitnehmen musst, merk dir einfach die Zahl der Gepäckstücke. Das bewahrt dich davor, deinen kleinen Rucksack im Gepäcknetz zurückzulassen oder auch den Schirm.

When traveling via train, bus or airplane try to remember the number of your belongings. Just the number, nothing more. That helps to keep those things in mind – and not to forget your umbrella somewhere.

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