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Freitagsfundstücke #1

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Im Hotelzimmer sitzen. Zufrieden nach meinem Vortrag „Anpacken! Entscheiden! Tun! Wie ich das Unternehmen für mich entdeckte“ an der GGS in Heilbronn. Ich habe das Visier heruntergelassen und von meinen beiden Beinahe-Pleiten erzählt.

Unternehmerisch zu agieren, darin sehe ich eine riesige Chance in Zeiten, die bei vielen Menschen zu Unsicherheit führen. Die Verantwortung für das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Nicht immer die Schuld auf andere, also die Politik, die Gesellschaft, die Wirtschaft zu schieben.

Heute also ein paar Freitagsfundstücke aus dem Netz:

    • In einem Beitrag auf YouTube erklärt das ProBono-Magazin den Begriff „DeGrowth“. ProBono mit Sitz in Köln konzentriert sich als Unternehmen auf Bewegtbild-Journalismus und realisiert Filme zu Politik und Zeitgeschehen. Einer der Köpfe ist Friedrich Küppersbusch, den ich schon zu Zak-Zeiten wahnsinnig bewundert habe für seine geschliffenen Interviews. Einmal wöchentlich erscheint das ProBono-Magazin und setzt sich mit einem Thema auseinander.

 

  • Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter Ministerin Andrea Nahles hat einen Dialog zum Thema „Arbeiten 4.0“ angestoßen und dazu ein Filmfestival, Konferenzen und die Website arbeitenviernull.de veröffentlicht. Im September 2016 ist zudem das „Werkheft 02. Wie wir arbeiten (wollen)“ erschienen, das sich mit dem Thema „Arbeiten“ auseinander setzt. Es kommen Akteure vieler Seiten zu Wort, das Heft ist ein wunderbares Buch, das ihr auf der Website des Bundesministeriums bestellen könnt: Hier geht´s zur Bestellung.
  • Nächste Woche findet übrigens die Abschlusskonferenz statt, die in einem Livestream verfolgt werden kann.

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